Auf Grund des hohen Bedarfs: Umbau am Wohnhaus Altona

Wir schaffen Wohnraum für bis zu 5 Jugendliche

 

In unserem Wohnhaus in Hamburg-Altona bieten wir für 9 Kinder und Jugendliche ein Zuhause auf Zeit. Sie alle hatten es bisher nicht einfach: Ihre Eltern konnten ihnen nicht den notwendigen Halt geben, einige haben häusliche Gewalt oder sexuellen Missbrauch erfahren. Außerdem leben bei uns Jugendliche mit Fluchterfahrungen, die ihre oftmals sehr belastenden Erlebnisse verarbeiten müssen. Einige Jugendliche können nicht mehr in ihr Elternhaus zurückkehren.

 

Das Wohnhaus Altona

Das Wohnhaus Altona

Wir fördern dann ihre Verselbständigung und betreuen sie in einer altersentsprechenden Form weiter.

Dafür besteht ein hoher Bedarf, aber die Plätze für eine solche Unterbringung sind nicht in ausreichender Zahl vorhanden. Wir haben uns daher dazu entschlossen, Wohnraum für bis zu fünf Jugendliche neu zu schaffen. Da geeignete Immobilien für ein solches Angebot innerhalb Hamburgs praktisch nicht zu finden sind, werden wir ein Nebengebäude des Wohnhauses nutzen. Es muss dafür hergerichtet werden, bietet aber eine sehr gute Voraussetzung für eine kontinuierliche Hilfe.

 

Das Nebengebäude vom Wohnhaus in Altona

Das Nebengebäude vom Wohnhaus in Altona

Unser Vorhaben wird ca. 100.000 € kosten. Der Bezirk und die Fachbehörde unterstützen es fachlich, leider aber nicht finanziell. Die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration hat unseren Antrag auf eine Zuwendung für diesen Umbau abgelehnt, da für das Projekt keine Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.

Wir werden es rein aus Eigenmitteln und Spenden finanzieren müssen. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe!

(Updates: am 26.11.2018 hat das Hamburger Spendenparlament beschlossen, das Angebot mit 36.700 Euro zu fördern. Auch die Barbara und Wilfried Mohr Stiftung unterstützt das Angebot, mit 35.000 Euro. Kurz vor Weihnachten dürfen wir uns über die Spendenzusage der Reimund C. Reich Stiftung über 10.000 Euro freuen. Wir bedanken uns auch für mehrere Spenden von Firmen. Allen Förderern: vielen Dank! Wir freuen uns über jede weitere Spende, egal ob “groß” oder “klein”).

Für unsere Jugendlichen ist es wichtig, selbständig zu werden und sich weiter auf uns verlassen zu können. Yönna Hoge, Pädagogin im Wohnhaus

Für unsere Jugendlichen ist es wichtig, selbständig zu werden und sich weiter auf uns verlassen zu können.

Yönna Hoge, Pädagogin im Wohnhaus

Der Bedarf für den Ausbau solcher Plätze ist sehr groß und wir sind froh, diese Lösung gefunden zu haben. Jede Unterstützung dafür hilft uns weiter! Saskia Weiß, Leitung Jugendhilfe

Der Bedarf für den Ausbau solcher Plätze ist sehr groß und wir sind froh, diese Lösung gefunden zu haben. Jede Unterstützung dafür hilft uns weiter!

Saskia Weiß, Leitung Jugendhilfe

Als Pastorin der Paulusgemeinde habe ich die hervorragende Arbeit im Wohnhaus kennengelernt und daher gern die Schirmherrschaft für dieses tolle Projekt übernommen. Annika Woydack, Landesjugendpastorin

Als Pastorin der Paulusgemeinde habe ich die hervorragende Arbeit im Wohnhaus kennengelernt und daher gern die Schirmherrschaft für dieses tolle Projekt übernommen.

Annika Woydack, Landesjugendpastorin

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